Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Dossier: Julius Bär Gruppe AG

Die Julius Bär Gruppe AG ist die börsennotierte Holding der traditionsreichen Schweizer Julius-Bär-Gruppe. Ihre Wurzeln liegen im Zürich der 1890er-Jahre; die heutige eigenständige Wealth-Management-Gruppe entstand 2009 aus der Trennung des Private-Banking- und Asset-Management-Geschäfts. 1Julius Baer – History
Unternehmensgeschichte mit Zürcher Ursprung in den 1890er-Jahren und der Verselbständigung des Wealth-Management-Geschäfts als heutige Julius-Bär-Gruppe im Jahr 2009.
Dieses Dossier betrachtet insbesondere die hohen Verluste aus dem Private-Debt-Geschäft im Zusammenhang mit Signa, den anschliessenden Managementumbau und die weiterhin laufende regulatorische Aufarbeitung. Die Leitfrage lautet: Wie riskant darf Private Banking sein?

Dossier-Karte

Rechtsträger: Julius Bär Gruppe AG
Englische Firmierung: Julius Baer Group Ltd.
Französische Firmierung: Julius Baer Groupe SA
Rechtsform: Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht
Sitz: Zürich, Schweiz
Adresse: Bahnhofstrasse 36, 8001 Zürich
Register: Handelsregister des Kantons Zürich
Registerkennung: CHE-114.934.412
LEI: 5299007MF0604ZGJER92
Börse: SIX Swiss Exchange, Ticker BAER
Gruppenbezeichnung: Julius Baer / Julius Bär
Historische Bezüge: Banktradition seit den 1890er-Jahren; heutige Holding seit 2009
Verschmolzene / frühere Gesellschaften: historische Julius-Bär-Strukturen vor der Neuordnung 2009 sind von der heutigen Holding zu unterscheiden
Aufsichtskontext: konsolidierte Schweizer Bankenaufsicht; die Bank Julius Baer & Co. Ltd. ist die zentrale operative Bank der Gruppe. 2Julius Baer – Information Memorandum 2026
Aktuelle Emittentenangaben zu deutscher, englischer und französischer Firmierung, Schweizer Rechtsform, Sitz, Handelsregisterkennung, LEI und Börsennotierung.

Beziehungsgrafik Julius Bär Gruppe AG

Quelle: Northdata und weitere öffentlich zugängliche Fundstellen; redaktionelle Nachzeichnung.
 

Identität und Register

Der juristische Hauptgegenstand dieses Dossiers ist die Julius Bär Gruppe AG mit Sitz in Zürich. Julius Baer Group Ltd. ist die englische und Julius Baer Groupe SA die französische Firmierung desselben Rechtsträgers. Es handelt sich nicht um unterschiedliche Gesellschaften. Die Gesellschaft wurde am 18. Juni 2009 gegründet und am 25. Juni 2009 im Handelsregister des Kantons Zürich unter CHE-114.934.412 eingetragen. Unternehmenszweck ist insbesondere der Erwerb und die Verwaltung dauerhafter Beteiligungen an Banken und anderen Finanzdienstleistungsunternehmen.

Von der Holding zu unterscheiden ist die Bank Julius Baer & Co. Ltd.. Sie ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Julius Bär Gruppe AG und deren wichtigste operative Gesellschaft. 3Julius Baer – Bank Julius Baer & Co. Ltd.
Unternehmensangaben bestätigen die hundertprozentige Beteiligung und die Funktion der Bank Julius Baer & Co. Ltd. als wichtigste operative Gruppengesellschaft.

Adress- und Strukturhistorie

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz an der Bahnhofstrasse 36 in Zürich. Die heutige rechtliche Struktur ist vom historischen Ursprung der Bank zu trennen: Während die Bankgeschichte bis in die 1890er-Jahre zurückreicht, entstand die heutige Julius Bär Gruppe AG erst im Zuge der Neuordnung von 2009. Damals wurden Asset Management und Private Banking getrennt; das Vermögensverwaltungsgeschäft wurde als eigenständige Julius-Bär-Gruppe fortgeführt.

Zum internationalen Netzwerk gehören zahlreiche regionale Banken und Gesellschaften. In Deutschland ist die Bank Julius Bär Deutschland AG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main als hundertprozentige Gruppengesellschaft ausgewiesen. Sie ist damit eine operative Ländergesellschaft und nicht mit der Schweizer Julius Bär Gruppe AG gleichzusetzen. 4Julius Baer – Bank Julius Baer Germany
Unternehmensmeldung zur deutschen Bank Julius Bär Deutschland AG, ihren Standorten und ihrer Stellung als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zürcher Julius-Bär-Gruppe.

Historie und Vorgänger

Aus einem kleinen Zürcher Wechselgeschäft entwickelte sich Julius Bär über Jahrzehnte zu einer international tätigen Privatbank. 1980 ging das Unternehmen als erste Schweizer Privatbank an die Börse. Ein struktureller Einschnitt erfolgte 2009, als das Asset Management und das Geschäft mit privaten Kunden getrennt wurden. Das Wealth Management wurde unter der heutigen Julius Bär Gruppe AG weitergeführt. Die historische Kontinuität der Marke darf daher nicht mit dem rechtlichen Gründungsdatum der heutigen Holding verwechselt werden.

Personen und Rollen

Der Managementumbau nach den Kreditverlusten ist inzwischen weit fortgeschritten. Stefan Bollinger führt Julius Bär seit Januar 2025 als CEO. Zum aktuellen Executive Board gehören ausserdem Jean Nabaa als COO, Peter Burrill als CFO, Victoria McLean als Chief Compliance Officer, Ivan Ivanic als Chief Risk Officer sowie Thomas Frauenlob und Rajesh Manwani. Peter Burrill übernahm das CFO-Amt im August 2026. Die Executive Boards der Holding und der Bank Julius Baer & Co. Ltd. sind personell und funktional identisch besetzt. 5Julius Baer – Executive Board
Aktueller Organstand mit Stefan Bollinger, Peter Burrill, Victoria McLean, Ivan Ivanic sowie den weiteren Mitgliedern der Geschäftsleitung im August 2026.

Auch der Verwaltungsrat wurde erneuert. Vorsitzender ist Noel Quinn, sein Stellvertreter Juerg Hunziker. Seit 2026 gehören unter anderem der frühere FINMA-CEO Urban Angehrn sowie der ehemalige HSBC- und UBS-Compliance-Manager Colin Bell dem Verwaltungsrat an. 6Julius Baer – Board of Directors
Aktuelle Zusammensetzung des Verwaltungsrats mit Noel Quinn, Juerg Hunziker, Urban Angehrn, Colin Bell und den weiteren nicht-exekutiven Verwaltungsratsmitgliedern.

Beziehungen und Netzwerk

Die Julius Bär Gruppe AG bildet den Holdingknoten der Gruppe. Unmittelbar darunter steht die Bank Julius Baer & Co. Ltd. als zentrale operative Bank. Hinzu kommen regionale Gesellschaften wie die Bank Julius Bär Deutschland AG und weitere internationale Einheiten. Der Northdata-Datensatz zur Julius Bär Gruppe AG, Zürich, CHE-114.934.412 dient als zusätzliche Netzwerkquelle; maßgeblich bleiben Register- und Unternehmensangaben.

Die Beziehung zur österreichischen Signa-Gruppe ist dagegen keine Beteiligungs- oder Konzernbeziehung. Sie ist als Kredit- beziehungsweise Geschäftsbeziehung aus dem früheren Private-Debt-Geschäft einzuordnen. Reuters berichtete im Februar 2024 über Kreditverluste von CHF 586 Millionen im Zusammenhang mit Signa sowie über den Rücktritt des damaligen CEO Philipp Rickenbacher und den Ausstieg aus dem Private-Debt-Geschäft. 7Reuters – Signa-Kredite und CEO-Wechsel
Reuters ordnet die Kreditverluste von CHF 586 Millionen Signa zu und berichtet über CEO-Wechsel sowie den angekündigten Rückzug aus Private Debt.

Geschäftsfelder und Selbstdarstellung

Julius Bär positioniert sich als internationaler Wealth Manager für vermögende Privatkunden, Familien, Family Offices und unabhängige Vermögensverwalter. Zum Angebot gehören Vermögensverwaltung, Anlageberatung, Wertpapier- und Devisengeschäfte sowie kreditbasierte Lösungen. Die Gruppe ist damit stärker auf Private Banking und Wealth Management konzentriert als auf klassisches Universalbankgeschäft.

Gerade die Kreditkomponente bildet einen Kern des aktuellen Dossiers. Das frühere Private-Debt-Geschäft ermöglichte Finanzierungslösungen ausserhalb des traditionellen Lombard- und Hypothekargeschäfts. Nach dem grossen Kreditereignis wurde dieser Bereich eingestellt und der verbleibende Bestand schrittweise abgewickelt.

Kapitalmarkt und Veröffentlichungen

Die Aktien der Julius Bär Gruppe AG werden an der SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel BAER gehandelt. Trotz der Aufarbeitung früherer Kreditrisiken meldete die Gruppe für das erste Halbjahr 2026 einen Rekordgewinn von CHF 673 Millionen. Die verwalteten Vermögen erreichten rund CHF 547 Milliarden, die CET1-Kapitalquote lag bei 18,5 Prozent. 8Julius Baer – Halbjahresergebnisse 2026
Aktuelle Halbjahreszahlen mit Rekordgewinn von CHF 673 Millionen, CHF 547 Milliarden verwalteten Vermögen und einer CET1-Kapitalquote von 18,5 Prozent.

Die gute operative Entwicklung beseitigt den regulatorischen Kontext jedoch nicht. Julius Bär erklärte zugleich, dass die Umsetzung des überarbeiteten Risiko- und Compliance-Rahmens das Neugeldgeschäft weiterhin beeinflusst und voraussichtlich bis 2027 nachwirkt. 9Reuters – De-Risking 2026
Reuters berichtet über den fortdauernden Einfluss des neuen Risiko- und Compliance-Rahmens auf Neugeld, Wachstum und die noch offene regulatorische Beurteilung.

Aufsicht und kritischer Kontext

Der zentrale Einschnitt waren die Kreditverluste des Jahres 2023. Julius Bär verbuchte insgesamt Netto-Kreditverluste von rund CHF 606 Millionen; CHF 586 Millionen entfielen auf die Wertberichtigung des damals grössten einzelnen Private-Debt-Engagements. Unabhängige Medien ordneten dieses Engagement der Signa-Gruppe zu. Der Vorgang führte Anfang 2024 zum Ausscheiden von CEO Philipp Rickenbacher und zur Entscheidung, das Private-Debt-Geschäft zu beenden.

Die Konsequenzen erfassten auch die Vergütung. Nach den Signa-Verlusten wurden variable Vergütungen der damaligen Konzernleitung deutlich reduziert; bei unmittelbar betroffenen Führungskräften entfielen variable Vergütungsbestandteile. 10Reuters – Vergütungsfolgen nach Signa
Bericht über die deutliche Kürzung der Konzernleitungsvergütung und Konsequenzen für Führungskräfte nach den hohen Kreditverlusten im Zusammenhang mit Signa.

Mit dem Signa-Komplex war die Kreditbereinigung nicht abgeschlossen. Im Mai 2025 meldete Julius Bär nach einer Überprüfung des Kreditportfolios zusätzliche Netto-Belastungen von CHF 130 Millionen bei ausgewählten Positionen im Hypotheken- und verbliebenen Private-Debt-Buch. Diese späteren Belastungen dürfen nicht pauschal Signa zugerechnet werden. 11Reuters – Kreditprüfung 2025
Bericht über zusätzliche Kreditbelastungen von CHF 130 Millionen, die Überprüfung des Portfolios und den Wechsel an der Spitze des Risikomanagements.

Im November 2025 folgten weitere Kreditverlustvorsorgen von CHF 149 Millionen. Julius Bär erklärte die umfassende Kreditprüfung damit für abgeschlossen und kündigte an, nicht mehr zur Strategie passende Teile des Kreditbuchs abzubauen. 12Reuters – Abschluss der Kreditbuchprüfung
Weitere Wertberichtigungen von CHF 149 Millionen schlossen 2025 eine umfassende Kreditprüfung und die Bereinigung nicht mehr strategiekonformer Kreditpositionen ab.

Die regulatorische Aufarbeitung dauert an. Im Halbjahresbericht 2026 hält Julius Bär fest, dass das Kreditereignis im früheren Private-Debt-Geschäft und dessen weiterer Kontext Gegenstand eines konsolidierten Enforcement-Verfahrens der FINMA sind. Gleichzeitig laufen weiterhin Verwertungs- und Rückgewinnungsaktivitäten. 13Julius Baer – Half-Year Report 2026
Der Halbjahresbericht bestätigt die CHF-586-Millionen-Wertberichtigung, laufende Rückgewinnungsaktivitäten und ein konsolidiertes FINMA-Enforcement-Verfahren zum Kreditereignis und seinem Kontext.

Dieser aktuelle Vorgang ist von älteren FINMA-Verfahren zu trennen. Bereits 2020 stellte die FINMA bei Bank Julius Bär schwere Mängel in der Geldwäschereibekämpfung und im Risikomanagement fest. Dazu gehörten nach Behördenangaben auch organisatorische Defizite und Fehlanreize in der Vergütung. Diese Feststellungen betreffen frühere Sachverhalte und sind kein Beweis für Fehlverhalten im Signa-Komplex. 14FINMA – Julius Bär 2020
Historische FINMA-Feststellungen zu Geldwäschereibekämpfung, Risikomanagement, Organisation und Vergütungsanreizen; dieser Vorgang ist vom späteren Signa-Komplex strikt zu trennen.

Im ersten Halbjahr 2026 beschreibt Julius Bär den neuen Risiko- und Compliance-Ansatz als dreiteiliges Programm aus verbesserten Risiko- und Kontrollgrundlagen, regulatorischem Dialog und Abhilfemassnahmen sowie Kultur und Verhalten. Parallel werden verbleibende Private-Debt-Altpositionen abgebaut und für problematische Vermögenswerte wurde eine eigene Einheit geschaffen. Die wirtschaftliche Kernfrage des Dossiers bleibt damit bestehen: Private Banking lebt von individuellen Lösungen – doch je individueller und weniger liquide Kreditrisiken werden, desto entscheidender sind Grenzen, unabhängige Kontrolle und klare Verantwortlichkeiten.

Dossier-Status

Belegt: Julius Bär Gruppe AG ist die Schweizer Holding der Julius-Bär-Gruppe mit UID CHE-114.934.412; Julius Baer Group Ltd. und Julius Baer Groupe SA sind die gleichbedeutenden englischen beziehungsweise französischen Firmierungen. Die Bank Julius Baer & Co. Ltd. ist die wichtigste operative Gesellschaft. Die CHF-586-Millionen-Wertberichtigung im früheren Private-Debt-Geschäft, der anschliessende Managementumbau und der Rückzug aus Private Debt sind öffentlich dokumentiert.

Gruppenebene: Die Julius Bär Gruppe AG, die operative Schweizer Bank und die Bank Julius Bär Deutschland AG sind rechtlich getrennte Gesellschaften. Die Signa-Gruppe war keine Gruppengesellschaft von Julius Bär, sondern Geschäftspartner beziehungsweise Kreditnehmer im Private-Debt-Kontext.

Historie: Die Banktradition reicht bis in die 1890er-Jahre zurück. Die heutige Julius Bär Gruppe AG entstand rechtlich 2009.

Aufsicht: Das aktuelle Kreditereignis und sein weiterer Kontext sind nach dem Halbjahresbericht 2026 weiterhin Gegenstand eines konsolidierten FINMA-Enforcement-Verfahrens. Ein abschliessendes öffentliches Ergebnis dieses Verfahrens liegt in den geprüften Quellen bislang nicht vor.

Offen: Offen bleiben insbesondere der endgültige Abschluss des FINMA-Verfahrens, das Ergebnis verbleibender Rückgewinnungs- oder Rechtsverfahren sowie die längerfristige Wirkung des neuen Risiko- und Compliance-Rahmens auf Wachstum und Geschäftsmodell.

Pressemeldungen

Presentation of the 2026 half-year results for the Julius Baer Group
Julius Baer appoints Peter Burrill as Chief Financial Officer
Julius Baer publishes Global Wealth and Lifestyle Report 2026
Interim Management Statement for the first four months of 2026
Julius Baer announces leadership update
Annual General Meeting of Julius Baer Group Ltd. 2026
Changes to the Board of Directors of Julius Baer Group
Presentation of the 2025 full-year results
Klaus Naeve to become CEO of Bank Julius Baer Germany
Julius Baer appoints Stefan Bollinger as Chief Executive Officer

Positive Links

Moneyhouse: Julius Bär Gruppe AG – Register- und Unternehmensdaten
SIX: Julius Bär Gruppe AG – Aktien- und Börsendaten
Swissinfo: Julius Bär meldet Rekord-Halbjahresgewinn
Reuters: Neugeld über Erwartungen und fortdauerndes De-Risking
Reuters: Jahresergebnis 2025 und Übergangsjahr unter neuer Führung
Financial Times: Gewinnanstieg und erste Zeichen der operativen Erholung
Reuters: Peter Burrill wird neuer CFO
Swissinfo: Fortschritte bei der Bereinigung früherer Benko-bezogener Restriktionen

Kritische Links

Reuters: CEO-Wechsel und CHF-586-Millionen-Verlust im Zusammenhang mit Signa
Reuters: Kürzung der Managementvergütung nach Signa-Verlusten
Reuters: Regulatorische Bedenken und Prüfung der Risikokontrollen
Financial Times: FINMA eröffnet Enforcement-Verfahren im Signa-Kontext
Reuters: Weitere CHF 130 Millionen Belastung nach Kreditprüfung
Reuters: Separater regulatorischer Kontext zu Geldwäschekontrollen
Reuters: Weitere Wertberichtigungen und Abschluss der Kreditbuchprüfung
Reuters: Managementumbau und weiterhin laufende FINMA-Aufarbeitung
Reuters: De-Risking wirkt bis 2027 nach und regulatorische Beurteilung bleibt offen
FINMA: Historische Feststellungen zu Geldwäschereibekämpfung und Risikokultur

 

 

Dossier-Verwaltung:
Nordwell Horizon AG
Turmstrasse 18
6312 Steinhausen

Aktuelle Dossiers:
nondubito
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.