Die Oracle Corporation mit Sitz in Austin, Texas, ist ein börsennotierter US-Technologiekonzern, dessen Geschäft neben Datenbanken und Unternehmenssoftware zunehmend durch Cloud- und KI-Infrastruktur geprägt wird. Mit OpenAI verbindet Oracle eine auf mehr als 300 Milliarden US-Dollar über fünf Jahre bezifferte Infrastrukturpartnerschaft im Umfeld des Stargate-Projekts. Gleichzeitig dokumentieren die Börsenpflichtberichte enorme künftige Leistungsverpflichtungen, hohe Finanzschulden und langfristige Rechenzentrumszusagen. Das Dossier untersucht die Eigentümer- und Konzernstruktur, die Rolle von OpenAI sowie die Finanzierung dieser Expansion. Die zentrale Unterscheidung: Vertraglich erwartete Erlöse sind weder bereits realisierter Umsatz noch garantierter Gewinn. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit hängt wesentlich von der späteren Auslastung und Profitabilität der Infrastruktur ab.
Kasachstan will wieder Öl durch Russland nach Deutschland liefern. Doch ausgerechnet Moskau muss grünes Licht geben! Seit Mai 2026 ist der Transit über die Druschba-Pipeline gestoppt. Für die PCK-Raffinerie in Schwedt könnte eine Wiederaufnahme erhebliche Erleichterung bringen. Berlin setzt längst auf alternative Lieferwege über Rostock und Danzig. Aber ist die Abhängigkeit von russischer Infrastruktur tatsächlich überwunden? Die entscheidende Frage lautet: Hat Deutschland seine Energieversorgung dauerhaft abgesichert – oder lediglich eine gefährliche Abhängigkeit gegen neue Verwundbarkeiten eingetauscht?















